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Wie Sie es garantiert schaffen, jeden Website-Besucher wieder zu vertreiben

Die eigene Website zu erstellen, ist besonders für kleine Unternehmen, Coaches und Freiberufler eine Angelegenheit, die gut überdacht werden will. Welche Inhalte gehören wirklich rein? Welche Informationen führen einfach zu weit? Und wie machen Sie auf Ihr Unternehmen und auf sich selbst aufmerksam und generieren Traffic, ohne die Besucher gleich wieder zu vertreiben?

Das sind nur einige Fragen, die beim Erstellen von Websites beschäftigen. Ist der Entstehungsprozess dann endlich abgeschlossen, sollten Sie Ihre neue Website mindestens einem Vier-Augen-Check unterziehen. Denn folgende Desaster sorgen garantiert dafür, dass Sie Ihre Website-Besucher schnellstmöglich wieder vertreiben, anstatt neue Kunden zu gewinnen: 

1)   Weglinken: Kommt immer wieder gerne vor. Sie wollen gerne zeigen, mit wem Sie zusammenarbeiten oder für welche Kunden Sie bereits tätig sind? Schön – aber wenn Sie von Ihrer Site weg linken, was Sie natürlich nur machen sollten, wenn wirklich notwendig – dann lassen Sie den Link in einem neuen Fenster öffnen. Sonst sind Sie darauf angewiesen, dass Ihr Besucher den ‚Zurück’-Button findet, bzw. finden will. Vielleicht ist die Seite auf die Sie linken nämlich für ihn gerade viel spannender. Und schon ist der Interessent weg.

2)   Keine Newsletter-Registrierung: Ein Interessent surft auf Ihrer Website, hat aber keine Möglichkeit regelmäßig von Ihnen zu hören. Wenn Sie keinen Newsletter anbieten, vergeben Sie die Möglichkeit, Ihrer Zielgruppe, die gerne etwas von Ihnen hören will, interessante neue Angebote zu unterbreiten.

3)   Rechtschreibfehler: Bleiben gerne im Gedächtnis hängen. Da kann die Website dann einen noch so guten Eindruck machen – der Rechtschreibfehler zerstört ihn sicherlich.

4)   Verwirrende Navigationstitel: Sie wollen zeigen, dass Sie ein kreativer Kopf sind? Schön – aber bitte nicht in der Navigation. ‚Über mich’ ist zwar wenig kreativ, aber klarer als ‚Zeit des Erwachens’.

5)   Automatisch spielende Musik: Klar, die meisten Menschen mögen Musik. Aber treffen Sie wirklich immer den individuellen Musikgeschmack Ihrer Zielgruppe? Vor allem, wenn es sich dabei nicht um Charts handelt – für die hohe Gebühren anfallen – sondern rechtefreie Stock-Musik. Fahrstuhl-Atmosphäre pur. Und wenn Ihr Interessent dann den Knopf zum Stoppen nicht wieder findet, sind Sie vor allem eines: ihn los!

Was mögen Sie an Websites überhaupt nicht? Und wo können Sie Ihren Internet-Auftritt verbessern? 

Ich freue mich über Ihre Kommentare.

 

 

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